Angebote zur Prävention / Privatleistungen

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Körperpsychotherapie/bioenergetische Massagen

Kurzeinführung in die Integrative Biodynamik - Körperpsychotherapie

Die Integrative Biodynamik ist eine personenzentrierte Körperpsychotherapie, die unbewußte Dynamik der psychischen und somatischen Symptomatik zum Gegenstand der Therapie macht.

Die Methode der Integrative Biodynamik basiert auf 3 Säulen:

1.Therapeutische Präsenz
Eine wertschätzende kongruente Grundhaltung und Wachheit begleitet den gesamten Therapieprozeß. Die therapeutische Präsenz umfaßt sowohl die sprachlichen wie die körperlichen/nonverbalen Interaktionen.

2. Körperorientierte Interventionen
Die körperorientierten Interventionen helfen dem Klienten über das kognitive Verstehen hinaus zu einem konkreten Erleben von neuen Haltungen, Einstellungen und Gefühlen. Der Therapeut verwendet auch die Wahrnehmung des eigenen Körpers als Spiegel (vegetative Identifizierung, emotionale Resonanz), um versteckte subtile körperliche Impulse des Klienten wahrzunehmen. Körperliche Interventionen können diese verstärken, um ihnen, wenn notwendig, zum emotionalen Ausdruck zu verhelfen.

3. Biodynamische Massage
Die Biodynamische Massage erfüllt nicht nur ein Bedürfnis nach Berührung, sondern ist auch von wichtiger therapeutischer und diagnostischer Bedeutung. Die Integrative Biodynamik geht auf Ken Speyer zurück. Er hat als Schüler unter anderem von Gerda Boyesen und später als Ausbildner an ihrem Londoner Institut ihre Lehre um spezielle Auffassungen von der Interaktion im therapeutischen Prozeß, der Wechselbeziehung von intra- und interpsychischer Ebene, abgewandelt und erweitert.

Zitiert nach Beschreibung der Integrativen Biodynamik für EABP (European Association for Body-Psychotherapy)


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Kunsttherapie/Kunsttherapeutisches Arbeiten

„Warum sollten wir alle unsere kreative Kraft nutzen..? Weil es nichts gibt, was Menschen so großzügig, so froh, so lebendig, so mutig und so mitfühlend werden lässt..“. Brenda Ueland

Die (psychoanalytische) Kunsttherapie ist im Wesentlichen eine Arbeit an und mit den Gefühlen. Die Materie bringt den Menschen auf unterschiedlichste Weise mit sich selbst in Kontakt. Es werden so auf unterschiedlichste Weise Gefühle ausgelöst, gelöst. Bilder und andere Materialien können so gezielt genutzt werden, um mehr in Beziehung zu sich, zu einem Gegenüber, zur Welt zu kommen. So können Probleme,aber auch positive Erlebnisse ihren Ausdruck finden, psychische Abläufe bewusst werden und somit beeinflussbar. Die künstlerische Aktivität ist in jedem von uns als Keim angelegt und dient einer Reihe seelischer Funktionen.

Wirkungsmerkmale der Kunsttherapie

Ziel ist die Stärkung der jedem Menschen innewohnenden kreativen Energie, der Selbstheilungskräfte und der Selbstverantwortung. Ressourcen, die Quellen und Stärken stehen im Mittelpunkt, ohne jedoch den Konflikten auszuweichen. Unbewußte Gefühle, Impulse, Wünsche können dem Ich zugänglich gemacht werden, differenziert und integriert werden. Will ich ein Bild malen, muß ich mich entscheiden welches Format ich wähle, welche Farben ich verwende, mit welcher ich beginne, welche dazu kommen, welche auf keinen Fall, wie ich sie zueinander ins Verhältnis setze, wo ich Grenzen setze, wie weit ich gehe. In Beziehung kommen, sich selbst gestaltend und kreativ erleben. Sich selbst erkennen und mit allem lieben lernen, das sind die wesentlichsten Ziele des kunsttherapeutischen Gestaltens.
Zitiert nach Gerlach Bommersheim - " Rotkäppchen im Schwarzweißfilm"

Anwendungsmöglichkeiten der Kunsttherapie

  • Facetten eines neuen Hinsehens gewinnen
  • auf unterschiedlichste Weise mit sich selbst in Kontakt treten
  • sich die Möglichkeit geben, zu erinnern, sich auszudrücken
  • Ressourcen aktivieren
  • eine Möglichkeit zu erweiterten Erkenntnis und Wahrnehmung haben wollen
  • bei dementiellen Erkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Essstörungen
  • Nach traumatischen Erlebnissen
  • Suchterkrankungen
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Somatoforme- und Schmerzstörungen
  • Sehstörungen
  • Suizidale Krisen
  • Psychosomatische Störungen in der Gynäkologie
  • Arbeitsstörungen und Burn-Out
  • Onkologischen Erkrankungen
  • Kommunikationsstörungen

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Klangschalenmassage nach Peter Hess

„Der Ton der Klangschale berührt unser Innerstes, er bringt die Seele zum Schwingen. Der Klang löst Verspannungen, mobilisiert die Selbstheilungskräfte und setzt schöpferische Energien frei.“ Peter Hess

Die Klangschalenmassage ist eine von Peter Hess entwickelte ganzheitliche Methode, die auf langjähriger empirischer Forschung basiert. Einmal erlebt, kann man sich der Faszination der Klänge und wohltuenden Schwingungen nicht entziehen. Die Klangmassage berührt uns in unseren ursprünglichen Erfahrungen, dort wo wir noch grenzenloses Vertrauen hatten. Dadurch kommen wir in einen leichten Trancezustand, der uns einen sicheren Raum bietet, in dem wir loslassen und geschehen lassen können. Hier erweckt die Klangschale die heilende Kraft in uns.

Wirkungsmerkmale der Klangschalenmassage

  • Lösung von Nacken- und Schulterverspannungen
  • Lösung von geistigen, körperlichen und seelischen Anspannungen
  • Linderung/Beseitigung von Kopfschmerzen
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
  • Regelung der Verdauung
  • Befreiung von Unterleibsverkrampfungen


Die Anwendung der Klangschalenmassage kann ärztlich und/oder physiotherapeutischtische Behandlung unterstützen, ersetzt sie aber nicht.

Anwendungsmöglichkeiten der Klangschalenmassage

  • Bandscheibenbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen
  • Gelenkprobleme
  • Konzentrationsstörungen
  • Kopf- und Magenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Wirbelblockaden
  • Regeneration nach Krankheit und Operationen u.v.m.

Für alle die sich etwas Gutes tun möchten und für Menschen, die schlecht entspannen können. So z.B. kopflastige Menschen, Stressgeplagte, Hyperaktive, aber auch für Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung, ist sie hervorragend geeignet. Für Alle, die sich neue Bewegung und Energie für ihr Leben wünschen und genießen möchten.


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Reiki

„Reiki - Das größte Geheimnis der Energiewissenschaft“. Hawayo Takata

Reiki ist ein alternativ-medizinisches Behandlungsverfahren, das Anfang des 20. Jhr. von Dr. Mikao Usui in Japan entwickelt wurde. Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei (Kosmos) und ki (Lebensenergie). Reiki bezeichnet sowohl die Behandlungsform selbst als auch die Energie, die der erhofften Wirkung zugrunde liegen soll. Angestrebt wird damit die Heilung von Krankheiten, aber auch eine verbesserte Wahrnehmung, Vorbeugung und allgemeines Wohlbefinden. Die therapeutische Energiearbeit erfolgt entweder direkt durch ein Auflegen der Hände, mit Hilfe symbolischer, mentaler Arbeit oder mit dem Intonieren von Mantren. Die Wirksamkeit der Praktiken im Hinblick auf die Heilung von Krankheiten ist in der westlichen Medizin bisher nicht belegt. Reiki kann keine medizinische Behandlung oder Diagnose ersetzen. Reiki ist ein in sich geschlossenes Handlungs-und Behandlungskonzept, das aber trotzdem sehr wohl in Kombination mit anderen Therapieformen angewendet werden kann. Es ist kein Allheilmittel, aber da oft noch hilfreich, wo die Schulmedizin längst an ihre Grenzen stößt.

Wirkungsmerkmale des Reiki

  • Verhaltensänderungen oder Auflösung von inneren Blockaden können unterstützt und eingeleitet werden
  • Stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft z.B dabei, eine Krankheit schneller zu überwinden
  • Wirkt unabhängig von Glauben und geistigen Fähigkeiten
  • Kann nicht manipulativ eingesetzt werden
  • Kann durch eigene Verhaltensmuster erzeugte Spannungs- und Schmerzzustände positiv beeinflussen
  • Fördert die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Körpersignale
  • Hilft, innere Stabilität und Sicherheit zu gewinnen

Anwendungsmöglichkeiten des Reiki

  • Besonders sinnvoll bei allen chronischen Erkrankungen sowie allen psychosomatischen Aspekten
  • Asthma
  • Neurodermitis
  • Rheuma
  • Gelenkprobleme
  • neurotische Erkrankungen
  • Spannungszustände
  • Schlaflosigkeit
  • neurologische und muskuläre Erkrankungen u.v.m.

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Systemische Beratung

„Nichts hat psychologisch gesehen einen stärkeren Einfluß auf Ihre Umgebung und besonders auf Ihre Kinder als das ungelebte Leben der Eltern“. C.G.Jung

Grundlage der Beratung ist ein systemischer Denk- und Handlungsansatz, wie er im Bereich der Familientherapie entwickelt wurde. Der Ursprung einer Störung wird nicht mehr vorrangig am Einzelnen lokalisiert, sondern das soziale Beziehungsnetz des Menschen steht im Mittelpunkt der Behandlung. Familien, Gruppen, Institutionen und Teams sind somit lebendige Systeme, die sich sowohl in ihrer Arbeitsfähigkeit als auch in ihren Blockierungen und Störungen nach systemischen Regeln entwickeln. Probleme und Störungen werden als Kompromisse bzw. Lösungsversuche in Konfliktbereichen verstanden, die innerhalb des Systems bisher nicht produktiver zu lösen waren. Unser Ansatz des systemischen Arbeitens zielt darauf ab, Störungen auch in ihrem Sinn zu verstehen („reframing“), die vorhandenen Ressourcen zu nutzen und zu stärken (Hilfe zur Selbsthilfe), um neue, produktivere Lösungen zu entwickeln (Lösungsorientierung).

Wirkungsmerkmale der Systemischen Beratung

  • Zusammenhänge in Beziehungsnetzen zu verstehen
  • auf produktive Veränderungen hinwirken
  • die eigenen Kräfte ökonomisch einsetzen und mit Grenzen besser umzugehen

Anwendungsmöglichkeiten der Systemischen Beratung

  • Berufliche und persönliche Identität bei Krisen
  • psychosomatische Folgen von Unfairnissen und Mobbing
  • Partnerschaftsprobleme und Beziehungsstörungen
  • Suchtverhalten, Nikotin-, Alkohol- und Medikamentenmißbrauch
  • deutlicher Abfall der professionellen Leistungsfähigkeit
  • Erschöpfungs- und Burnout-Zustände mit körperlicher Symptomatik und Konzentrations- und Schlafstörungen
  • Allergien und andere Hauterkrankungen
  • Migräne
  • Sehstörungen
  • Schmerzen
  • Depressive Verstimmungen

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Ergotherapeutische Supervision

Durch die Art, wie der Mensch den Dingen Aufmerksamkeit schenkt, trifft jeder von uns eine Wahl, welche Art Welt es sein soll, in der er leben will.

Aus der Distanz sehen, im bewussten sich Gegenübertreten und Vor-sich-stellen liegt eine Möglichkeit, den Aktionsradius im Umgang mit sich und anderen zu erweitern. Das Miterleben dieses kreativen Prozesses prägt ein inneres Bild, das auf komplexe Weise positive eigene Suchprozesse koordiniert. So wird Beratung, Coaching und Supervision zu einem eigenen erfolgreichen und nachhaltigen Suchprozess. Veränderungsarbeit braucht Kreativität und Ordnung. Sie lebt von der Möglichkeit, sich neue Wege zu suchen und Unbekanntes zu wagen. Neben dem Gespräch, der Visualisierung, der Körper- Interventionen, dem systemischen Hintergrundgedanken gehören kreative Medien und Materialien zur bewährten Bearbeitungsmethodik in unseren Supervisionsprozessen.

Wirkungsmerkmale der Ergotherapeutischen Supervision

  • Verbesserung der eigenen Zufriedenheit
  • Nutzen und erkennen der eigen Ressourcen
  • Die eigene Kreativität entdecken und fördern
  • Routinen durchbrechen und neue Sichtweisen gewinnen
  • Persönliche Regenaration und Entspannung in Stress und Überlastungssituationen erfahren
  • Verbesserung der Lebens- und Arbeitsqualität
  • Das eigene Handeln reflektieren können

Anwendungsmöglichkeiten der Ergotherapeutischen Supervision

  • Schwierigkeiten mit Kollegen, Besuchern, Kunden…
  • Berufsanfang oder Berufswechsel
  • Berufliche Rollen- und Identitätsklärung
  • Konkurrenz unter Mitarbeitern
  • Klärung von Beziehungen im Arbeitsteam oder Fragen wie:
  1. Warum passiert mir das immer?
  2. Was tue ich wie und warum bezogen auf meine Arbeit?
  3. Was kann ich verbessern?
  4. Wo kommt der Stress her, und wie kann ich mich für ihn rüsten?
  • Übernahme und Ausgestaltung von Leitungsverantwortung
  • „Burn-Out“ Gefährdung bei besonders belastender Arbeit

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